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21. Benefizkonzert

für krebskranke Kinder

Seit 2001 veranstaltet die Elternhilfe krebskranker Kinder ein großes Benefizkonzert zugunsten betroffener Familien. Wie so vieles in der aktuellen Zeit ist auch die 21. Ausgabe anders als gewohnt. Unter dem Motto „Magie des Augenblicks“ gab es am 02.02.2021 die besonderen musikalischen Momente per kostenfreien Livestream. Den einzigartigen Abend unter der Moderation von Dirigent Matthias Foremny und den Solist*innen Veronika Wilhelm und Michael Schönheit gibt es jetzt zum Nachschauen. Viel Vergnügen!

Das Programm

Johann Sebastian Bach

(1685 – 1750)

„Prélude” aus: Suite Nr 1 G-Dur BWV 1007 für Violoncello solo

Joseph Gabriel Rheinberger

(1839-1901)

„Elegie“ aus: Drei Stücke aus op. 150 für Violoncello und Orgel 

Max Reger

(1873-1916)

Introduktion und Passacaglia d – Moll (ohne Opuszahl)

Joseph Gabriel Rheinberger

(1839-1901)

„Abendlied“ aus: Drei Stücke aus op. 150 für Violoncello und Orgel 

Johann Sebastian Bach

(1685 – 1750)

Choralbearbeitung „Jesus bleibet meine Freude“ aus: Kantate „Herz und Mund und Tat und Leben“ BWV 147

Charles François Gounod

(1818 – 1893)

Méditation sur le premier Prélude de J. S. Bach, für Violoncello und Orgel

Künstler*innen

Moderator

Matthias Foremny

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Er ist ein Dirigent mit bemerkenswertem Gespür für faszinierende Programmgestaltung und Repertoire-Erweiterungen: Matthias Foremny. Unlängst hat er zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester und der Theaterakademie August Everding mit der Wiederentdeckung der Oper L’Ancêtre („Die Vorfahrin“) von Camille Saint-Saëns ein in Vergessenheit geratenes Juwel aus der Versenkung geholt und bei Publikum und Kritik gleichermaßen für Begeisterung gesorgt.

Nach seinem Engagement als erster Kapellmeister am Landestheater Detmold wurde er im Jahr 2000 als erster Kapellmeister von der Komischen Oper Berlin verpflichtet. Hier dirigierte Matthias Foremny neben dem umfangreichen Repertoire auch die Premieren von Brittens Turn of the Screw (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis Le grand macabre. Im Jahr 2002 wurde er vom Deutschen Musikrat als „Preisträger des Dirigentenforums“ ausgezeichnet. Von 2003 bis 2012 war Matthias Foremny GMD und Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.

Seit der Saison 2011/12 ist Matthias Foremny Erster ständiger Gastdirigent an der Oper Leipzig; seit 2014 lehrt er auch als Professor für Dirigieren und Orchesterleitung an der dortigen Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Von 2013 bis 2018 war er zudem Chefdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters, dem er sich weiterhin eng und freundschaftlich verbunden fühlt.

Auch im Opernbereich arbeitet Matthias Foremny eng mit großen internationalen Häusern zusammen, wie der Deutschen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper. Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen u.a. sein Debüt an der Oper Köln mit La Bohéme sowie die Neuproduktion von Carmen am Leipziger Opernhaus.

Konzertdirigate führten Matthias Foremny regelmäßig zu renommierten Orchestern, darunter die Staatskapelle Dresden, das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, die Orchester des NDR Hamburg und Hannover, das Rundfunk-Sinfonieorchester sowie die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

Nähere Informationen

Er ist ein Dirigent mit bemerkenswertem Gespür für faszinierende Programmgestaltung und Repertoire-Erweiterungen: Matthias Foremny. Unlängst hat er zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester und der Theaterakademie August Everding mit der Wiederentdeckung der Oper L’Ancêtre („Die Vorfahrin“) von Camille Saint-Saëns ein in Vergessenheit geratenes Juwel aus der Versenkung geholt und bei Publikum und Kritik gleichermaßen für Begeisterung gesorgt.

Nach seinem Engagement als erster Kapellmeister am Landestheater Detmold wurde er im Jahr 2000 als erster Kapellmeister von der Komischen Oper Berlin verpflichtet. Hier dirigierte Matthias Foremny neben dem umfangreichen Repertoire auch die Premieren von Brittens Turn of the Screw (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis Le grand macabre. Im Jahr 2002 wurde er vom Deutschen Musikrat als „Preisträger des Dirigentenforums“ ausgezeichnet. Von 2003 bis 2012 war Matthias Foremny GMD und Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.

Seit der Saison 2011/12 ist Matthias Foremny Erster ständiger Gastdirigent an der Oper Leipzig; seit 2014 lehrt er auch als Professor für Dirigieren und Orchesterleitung an der dortigen Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Von 2013 bis 2018 war er zudem Chefdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters, dem er sich weiterhin eng und freundschaftlich verbunden fühlt.

Auch im Opernbereich arbeitet Matthias Foremny eng mit großen internationalen Häusern zusammen, wie der Deutschen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper. Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen u.a. sein Debüt an der Oper Köln mit La Bohéme sowie die Neuproduktion von Carmen am Leipziger Opernhaus.

Konzertdirigate führten Matthias Foremny regelmäßig zu renommierten Orchestern, darunter die Staatskapelle Dresden, das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, die Orchester des NDR Hamburg und Hannover, das Rundfunk-Sinfonieorchester sowie die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

Cellistin

Veronika Wilhelm

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Er ist ein Dirigent mit bemerkenswertem Gespür für faszinierende Programmgestaltung und Repertoire-Erweiterungen: Matthias Foremny. Unlängst hat er zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester und der Theaterakademie August Everding mit der Wiederentdeckung der Oper L’Ancêtre („Die Vorfahrin“) von Camille Saint-Saëns ein in Vergessenheit geratenes Juwel aus der Versenkung geholt und bei Publikum und Kritik gleichermaßen für Begeisterung gesorgt.

Nach seinem Engagement als erster Kapellmeister am Landestheater Detmold wurde er im Jahr 2000 als erster Kapellmeister von der Komischen Oper Berlin verpflichtet. Hier dirigierte Matthias Foremny neben dem umfangreichen Repertoire auch die Premieren von Brittens Turn of the Screw (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis Le grand macabre. Im Jahr 2002 wurde er vom Deutschen Musikrat als „Preisträger des Dirigentenforums“ ausgezeichnet. Von 2003 bis 2012 war Matthias Foremny GMD und Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.

Seit der Saison 2011/12 ist Matthias Foremny Erster ständiger Gastdirigent an der Oper Leipzig; seit 2014 lehrt er auch als Professor für Dirigieren und Orchesterleitung an der dortigen Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Von 2013 bis 2018 war er zudem Chefdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters, dem er sich weiterhin eng und freundschaftlich verbunden fühlt.

Auch im Opernbereich arbeitet Matthias Foremny eng mit großen internationalen Häusern zusammen, wie der Deutschen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper. Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen u.a. sein Debüt an der Oper Köln mit La Bohéme sowie die Neuproduktion von Carmen am Leipziger Opernhaus.

Konzertdirigate führten Matthias Foremny regelmäßig zu renommierten Orchestern, darunter die Staatskapelle Dresden, das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, die Orchester des NDR Hamburg und Hannover, das Rundfunk-Sinfonieorchester sowie die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

Nähere Informationen

Veronika Wilhelm ist Cellistin mit ungarischen Wurzeln. 1971 in Schwerin geboren, erhielt sie im Alter von 5 Jahren am dortigen Konservatorium ihren ersten Cellounterricht. Es folgte 1987 das Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin in der Klasse von Prof. Josef Schwab. Dem Diplom als Orchestermusikerin folgte ein Aufbaustudium zum Konzertexamen, das sie 1994 „mit Auszeichnung“ abschloss. Sie war Stipendiatin mehrerer Kultur- und Orchesterstiftungen sowie erfolgreiche Teilnehmerin an verschiedenen Musikwettbewerben. Im Anschluss an das Studium 1994 erhielt sie einen Lehrauftrag für Violoncello an der Musikhochschule „Hanns Eisler“. Zugleich war sie Cellistin beim Deutschen Symphonie-Orchester (ehem. RSO) Berlin.

Seit der Spielzeit 1996/97 ist sie als Solocellistin am Gewandhausorches­ter Leipzig engagiert, wo sie auch im Gewandhaus-Oktett tätig ist. Seit 2000 ist sie Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters. Sie war ferner Jurorin des Deutschen Musik­instrumentenpreises. Ihre pädagogische Arbeit setzt sie seit 1997 an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig fort und ist auch Mentorin der Orchesterakademie des Gewandhaus­orchesters. Im Mai 2008 erfolgte die Ernennung zur Honorarprofessorin. Veronika Wilhelm spielt auf einem Violoncello von Giovanni Grancino aus dem Jahre 1700, das dem Gewandhaus zu Leipzig gehört.

Organist

Michael Schönheit

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Er ist ein Dirigent mit bemerkenswertem Gespür für faszinierende Programmgestaltung und Repertoire-Erweiterungen: Matthias Foremny. Unlängst hat er zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester und der Theaterakademie August Everding mit der Wiederentdeckung der Oper L’Ancêtre („Die Vorfahrin“) von Camille Saint-Saëns ein in Vergessenheit geratenes Juwel aus der Versenkung geholt und bei Publikum und Kritik gleichermaßen für Begeisterung gesorgt.

Nach seinem Engagement als erster Kapellmeister am Landestheater Detmold wurde er im Jahr 2000 als erster Kapellmeister von der Komischen Oper Berlin verpflichtet. Hier dirigierte Matthias Foremny neben dem umfangreichen Repertoire auch die Premieren von Brittens Turn of the Screw (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis Le grand macabre. Im Jahr 2002 wurde er vom Deutschen Musikrat als „Preisträger des Dirigentenforums“ ausgezeichnet. Von 2003 bis 2012 war Matthias Foremny GMD und Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.

Seit der Saison 2011/12 ist Matthias Foremny Erster ständiger Gastdirigent an der Oper Leipzig; seit 2014 lehrt er auch als Professor für Dirigieren und Orchesterleitung an der dortigen Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Von 2013 bis 2018 war er zudem Chefdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters, dem er sich weiterhin eng und freundschaftlich verbunden fühlt.

Auch im Opernbereich arbeitet Matthias Foremny eng mit großen internationalen Häusern zusammen, wie der Deutschen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper. Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen u.a. sein Debüt an der Oper Köln mit La Bohéme sowie die Neuproduktion von Carmen am Leipziger Opernhaus.

Konzertdirigate führten Matthias Foremny regelmäßig zu renommierten Orchestern, darunter die Staatskapelle Dresden, das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, die Orchester des NDR Hamburg und Hannover, das Rundfunk-Sinfonieorchester sowie die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

Nähere Informationen

Michael Schönheit erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei seinem Vater Walter Schönheit und war Mitglied der Thüringer Sängerknaben. Er studierte Dirigieren, Klavier und Orgel an der Hochschule für Musik Leipzig. 1984 war er Preisträger des VII. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs Leipzig im Fach Orgel. Zwei Jahre später wurde er zum Gewandhausorganisten berufen. Seit 1994 ist Michael Schönheit künstlerischer Leiter der Merseburger Orgeltage, seit 1996 Domorganist in Merseburg und ein gefragter Gastorganist. Seine Konzerttätigkeit erstreckt sich über Europa, die USA und Japan.

Neben seiner Arbeit als Organist und Ensembleleiter widmet sich Michael Schönheit dem historischen Hammerklavier. Zudem ist er bei zahlreichen internationalen Wettbewerben als Juror tätig. Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen ergänzen sein vielseitiges künstlerisches Wirken Für seine Verdienste um die Restaurierung der Merseburger Domorgel und die Entwicklung der Merseburger Orgeltage zu einem Festival von hohem Rang wurde Michael Schönheit im Jahre 2015 mit dem Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet.

Elternhilfe

für krebskranke Kinder

Mit Ihrem Beitrag zum 21. Benefizkonzert für krebskranke Kinder unterstützen Sie die psychosoziale Arbeit der Elternhilfe für krebskranke Kinder. Seit 1990 setzt sich der gemeinnützige Verein zugunsten von Familien mit einem an Krebs erkrankten Kind, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen ein und begleitet die Betroffenen vom Tag der Diagnose bis in die Zeit der Nachsorge sowie in Palliativsituationen.

www.elternhilfe-leipzig.de

Ausgewählte

psychosoziale Projekte auf Station

    ALLES ANDERS

    Die Diagnose einer Krebserkrankung verändert von einer Minute auf die andere alles: das erkrankte Kind muss sich plötzlich an den Alltag im Krankenhaus, eine Vielzahl medizinischer Untersuchungen und Behandlungen, ihm fremdes Personal und die Abwesenheit von zu Hause gewöhnen. Häufig widmet sich ein Elternteil komplett der Betreuung des betroffenen Kindes und gibt die eigene Berufstätigkeit vorübergehend auf. Dadurch sind Familien über die Dauer der Therapie oft zerrissen und die gewohnte Normalität komplett auf den Kopf gestellt. Und natürlich kommen emotional kaum aushaltbare Fragen auf: Wie wird mein Kind die Therapie überstehen? Wie können wir diese Hilflosigkeit aushalten? Und vor allem: wird man Kind seine Erkrankung überleben? 

      ALLE IM BLICK

      Viele betroffene Familien erleben es in dieser Situation hilfreich, sich im Rahmen der psychologischen Begleitung unterstützen zu lassen. Das Gespräch mit unseren Psycholog*innen auf Station bietet einen geschützten Rahmen, Emotionen wie Wut, Trauer, Angst und Unsicherheit offen zu thematisieren aber auch eigene Ressourcen zu erschließen und Kraft und Hoffnung zu schöpfen.

      Auch das erkrankte Kind profitiert von der psychologischen Begleitung: eine altersgerechte Krankheitsaufklärung verbessert das Verständnis für die Erkrankung und nötige Behandlung und fördert die Krankheitsverarbeitung. In spieltherapeutischen Kontakten können etwa beim Verarzten des eigenen Kuscheltieres Ängste abgebaut und Kontrollerleben zurückgewonnen, neue Strategien im Umgang mit der Erkrankung eingeübt und aber auch Emotionen ausagiert werden.

      Darüber hinaus steht die psychologische Begleitung neben den Patient*innen und Eltern auch Geschwisterkindern und anderen Angehörigen zur Verfügung.

        WENN WORTE AN IHRE GRENZEN STOßEN

        Mit Musik und Kunst können Kinder und Jugendliche spielerisch und kreativ in den Kontakt kommen. Besonders chronisch kranke Kinder finden hier die Möglichkeit, ihre Gefühle über diese schwer belastende Situation auszudrücken. Gerade nonverbal schaffen Musik- und Kunsttherapie ebenfalls Ventile für Angst, Wut, Enttäuschung und Trauer – geben aber auch Raum für Freude, Stolz und einfach Kind sein dürfen. Während der wochenlangen und häufigen Klinikaufenthalte ist das Musizieren und künstlerische Gestalten oft eine willkommene Abwechslung. Durch diese positiven Erfahrungen kann auch der Selbstwert der Patient*innen gestärkt und neue Hoffnung geschöpft werden.

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        Wir wissen nicht, wie wir ohne die Mitarbeiter*innen der Elternhilfe zurecht gekommen wären. Von Anfang an waren sie für Raphael da und für uns als Eltern ein starker Rückhalt.

        Vater von Raphael, 11 Jahre

        Spenden

        Seit 30 Jahren setzen wir uns für Familien im Kampf gegen den Krebs ein, schenken erkrankten Kindern ein Lächeln, machen Mut und bringen Zuversicht. Gemeinsam schaffen wir Lichtblicke – mit Ihrer Unterstützung: Bitte spenden Sie!

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        Charity-Auktion

         

        In diesem Jahr gab es eine weitere Neuerung: Gemeinsam mit unseren Partner*innen stellten wir Ihnen rund ums Konzert einmalige Sammler*innenstücke in unserem Online-Auktionshaus zur Versteigerung.

        Unterstützer*innen

        Kontakt

        Informationen

        Elternhilfe krebskranker Kinder gGmbH
        Philipp-Rosenthal-Str. 21
        04103 Leipzig
        Telefon: 0341 – 2 25 24 19
        Telefax: 0341 – 2 25 15 98
        info@elternhilfe-leipzig-ggmbh.de
        www.elternhilfe-leipzig-ggmbh.de

        Spendenkonten

        Elternhilfe krebskranker Kinder gGmbH
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