22. Benefizkonzert

Das 22. Benefizkonzert
aus dem Gewandhaus zu Leipzig

Der Livestream zum nachschauen

Seit 2001 veranstaltet die Elternhilfe krebskranker Kinder ein großes Benefizkonzert zugunsten betroffener Familien. Seit 2 Jahren findet das Konzert auch digital per Livestream statt.

Unter der Leitung von Dirigent Matthias Foremny, mit den Musiker*innen für krebskranke Kinder sowie dem Solisten Gábor Richter, hatten wir am 22.02.2022 einen wundervollen Abend voller magischer Augenblicke. Für alle, die das Konzert noch einmal erleben wollen, stellen wir Ihnen den Livestream zum Nachschauen zur Verfügung. Viel Vergnügen!

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Schirmherr Sebastian Gemkow - Benefizkonzert für krebskranke Kinder

Sebastian Gemkow, Sächsischer Staatsminister für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, setzt sich erneut als Schirmherr des Benefizkonzerts für Familien mit einem an Krebs erkrankten Kind ein:

 

“Ich freue mich sehr auf das 22. Benefizkonzert der Elternhilfe zu Gunsten krebskranker Kinder, auf wunderbare Musik und schöne Momente. Damit auch krebskranke Kinder schöne Momente trotz ihrer Erkrankung erleben können unterstütze ich die Elternhilfe und hoffe das viele Menschen ebenfalls mithelfen und spenden.”

Künstler*innen der Veranstaltung

Mathias Foremny - Benefizkonzert für krebskranke Kinder

Matthias Foremny

Dirigent

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Er ist ein Dirigent mit bemerkenswertem Gespür für faszinierende Programmgestaltung und Repertoire-Erweiterungen: Matthias Foremny. Unlängst hat er zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester und der Theaterakademie August Everding mit der Wiederentdeckung der Oper L’Ancêtre („Die Vorfahrin“) von Camille Saint-Saëns ein in Vergessenheit geratenes Juwel aus der Versenkung geholt und bei Publikum und Kritik gleichermaßen für Begeisterung gesorgt.

Nach seinem Engagement als erster Kapellmeister am Landestheater Detmold wurde er im Jahr 2000 als erster Kapellmeister von der Komischen Oper Berlin verpflichtet. Hier dirigierte Matthias Foremny neben dem umfangreichen Repertoire auch die Premieren von Brittens Turn of the Screw (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis Le grand macabre. Im Jahr 2002 wurde er vom Deutschen Musikrat als „Preisträger des Dirigentenforums“ ausgezeichnet. Von 2003 bis 2012 war Matthias Foremny GMD und Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.

Seit der Saison 2011/12 ist Matthias Foremny Erster ständiger Gastdirigent an der Oper Leipzig; seit 2014 lehrt er auch als Professor für Dirigieren und Orchesterleitung an der dortigen Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Von 2013 bis 2018 war er zudem Chefdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters, dem er sich weiterhin eng und freundschaftlich verbunden fühlt.

Auch im Opernbereich arbeitet Matthias Foremny eng mit großen internationalen Häusern zusammen, wie der Deutschen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper. Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen u.a. sein Debüt an der Oper Köln mit La Bohéme sowie die Neuproduktion von Carmen am Leipziger Opernhaus.

Konzertdirigate führten Matthias Foremny regelmäßig zu renommierten Orchestern, darunter die Staatskapelle Dresden, das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, die Orchester des NDR Hamburg und Hannover, das Rundfunk-Sinfonieorchester sowie die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

Nähere Informationen

Er ist ein Dirigent mit bemerkenswertem Gespür für faszinierende Programmgestaltung und Repertoire-Erweiterungen: Matthias Foremny. Unlängst hat er zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester und der Theaterakademie August Everding mit der Wiederentdeckung der Oper L’Ancêtre („Die Vorfahrin“) von Camille Saint-Saëns ein in Vergessenheit geratenes Juwel aus der Versenkung geholt und bei Publikum und Kritik gleichermaßen für Begeisterung gesorgt.

Nach seinem Engagement als erster Kapellmeister am Landestheater Detmold wurde er im Jahr 2000 als erster Kapellmeister von der Komischen Oper Berlin verpflichtet. Hier dirigierte Matthias Foremny neben dem umfangreichen Repertoire auch die Premieren von Brittens Turn of the Screw (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis Le grand macabre. Im Jahr 2002 wurde er vom Deutschen Musikrat als „Preisträger des Dirigentenforums“ ausgezeichnet. Von 2003 bis 2012 war Matthias Foremny GMD und Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.

Seit der Saison 2011/12 ist Matthias Foremny Erster ständiger Gastdirigent an der Oper Leipzig; seit 2014 lehrt er auch als Professor für Dirigieren und Orchesterleitung an der dortigen Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Von 2013 bis 2018 war er zudem Chefdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters, dem er sich weiterhin eng und freundschaftlich verbunden fühlt.

Auch im Opernbereich arbeitet Matthias Foremny eng mit großen internationalen Häusern zusammen, wie der Deutschen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper. Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen u.a. sein Debüt an der Oper Köln mit La Bohéme sowie die Neuproduktion von Carmen am Leipziger Opernhaus.

Konzertdirigate führten Matthias Foremny regelmäßig zu renommierten Orchestern, darunter die Staatskapelle Dresden, das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, die Orchester des NDR Hamburg und Hannover, das Rundfunk-Sinfonieorchester sowie die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

Orchester

Orchester

Musiker*innen für krebskranke Kinder

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Er ist ein Dirigent mit bemerkenswertem Gespür für faszinierende Programmgestaltung und Repertoire-Erweiterungen: Matthias Foremny. Unlängst hat er zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester und der Theaterakademie August Everding mit der Wiederentdeckung der Oper L’Ancêtre („Die Vorfahrin“) von Camille Saint-Saëns ein in Vergessenheit geratenes Juwel aus der Versenkung geholt und bei Publikum und Kritik gleichermaßen für Begeisterung gesorgt.

Nach seinem Engagement als erster Kapellmeister am Landestheater Detmold wurde er im Jahr 2000 als erster Kapellmeister von der Komischen Oper Berlin verpflichtet. Hier dirigierte Matthias Foremny neben dem umfangreichen Repertoire auch die Premieren von Brittens Turn of the Screw (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis Le grand macabre. Im Jahr 2002 wurde er vom Deutschen Musikrat als „Preisträger des Dirigentenforums“ ausgezeichnet. Von 2003 bis 2012 war Matthias Foremny GMD und Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.

Seit der Saison 2011/12 ist Matthias Foremny Erster ständiger Gastdirigent an der Oper Leipzig; seit 2014 lehrt er auch als Professor für Dirigieren und Orchesterleitung an der dortigen Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Von 2013 bis 2018 war er zudem Chefdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters, dem er sich weiterhin eng und freundschaftlich verbunden fühlt.

Auch im Opernbereich arbeitet Matthias Foremny eng mit großen internationalen Häusern zusammen, wie der Deutschen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper. Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen u.a. sein Debüt an der Oper Köln mit La Bohéme sowie die Neuproduktion von Carmen am Leipziger Opernhaus.

Konzertdirigate führten Matthias Foremny regelmäßig zu renommierten Orchestern, darunter die Staatskapelle Dresden, das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, die Orchester des NDR Hamburg und Hannover, das Rundfunk-Sinfonieorchester sowie die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

Nähere Informationen

Die Musiker*innen für krebskranke Kinder engagieren sich bereits im 22. Jahr im Rahmen der Benefizkonzerte der Elternhilfe zugunsten der jungen Patient*innen auf der Krebsstation der Uni-Kinderklinik. Ohne Gage aber mit viel Herzblut und Enthusiasmus bieten die Musiker*innen, die vorwiegend dem Gewandhausorchester, der Musikalischen Komödie, dem MDR-Sinfonieorchester, Robert Schumann Philharmonie Chemnitz und des Leipziger Sinfonieorchester angehören, Klassik auf höchstem Niveau.

Gábor Richter

Gábor Richter

Trompete

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Er ist ein Dirigent mit bemerkenswertem Gespür für faszinierende Programmgestaltung und Repertoire-Erweiterungen: Matthias Foremny. Unlängst hat er zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester und der Theaterakademie August Everding mit der Wiederentdeckung der Oper L’Ancêtre („Die Vorfahrin“) von Camille Saint-Saëns ein in Vergessenheit geratenes Juwel aus der Versenkung geholt und bei Publikum und Kritik gleichermaßen für Begeisterung gesorgt.

Nach seinem Engagement als erster Kapellmeister am Landestheater Detmold wurde er im Jahr 2000 als erster Kapellmeister von der Komischen Oper Berlin verpflichtet. Hier dirigierte Matthias Foremny neben dem umfangreichen Repertoire auch die Premieren von Brittens Turn of the Screw (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis Le grand macabre. Im Jahr 2002 wurde er vom Deutschen Musikrat als „Preisträger des Dirigentenforums“ ausgezeichnet. Von 2003 bis 2012 war Matthias Foremny GMD und Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.

Seit der Saison 2011/12 ist Matthias Foremny Erster ständiger Gastdirigent an der Oper Leipzig; seit 2014 lehrt er auch als Professor für Dirigieren und Orchesterleitung an der dortigen Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Von 2013 bis 2018 war er zudem Chefdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters, dem er sich weiterhin eng und freundschaftlich verbunden fühlt.

Auch im Opernbereich arbeitet Matthias Foremny eng mit großen internationalen Häusern zusammen, wie der Deutschen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper. Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen u.a. sein Debüt an der Oper Köln mit La Bohéme sowie die Neuproduktion von Carmen am Leipziger Opernhaus.

Konzertdirigate führten Matthias Foremny regelmäßig zu renommierten Orchestern, darunter die Staatskapelle Dresden, das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, die Orchester des NDR Hamburg und Hannover, das Rundfunk-Sinfonieorchester sowie die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

Nähere Informationen

Gábor Richter wurde 1981 in Veszprém (Ungarn) geboren. Erste musikalische Erfahrungen mit der Trompete machte er mit acht Jahren an der Musikschule seiner Heimatstadt, Balatonfüred. Nach seinem Studium an der Musikfachmittelschule Ernő Dohnányi in Veszprém studierte er an der Musikakademie Franz Liszt in Budapest und erwarb sein Diplom in 2004.

Er war Orchesterakademist bei den Berliner Philharmonikern und ist seit 2006 als 1. Solo-Trompeter des Gewandhausorchesters engagiert. Von 2011 bis 2013 belegte er an der Mannheimer Musikhochschule den Studiengang Solistische Ausbildung in der Klasse von Prof. Günther Beetz und machte sein Meisterklassenexamen.

Gábor Richter ist Preisträger renommierter internationaler Wettbewerbe: Luxembourg und Jeju, Süd-Korea: 1. Preis; München, Internationaler Musikwettbewerb der ARD: 3. Preis; Pilisvörösvár (Ungarn), 3. Internationaler Trompetenwettbewerb: 1. Preis. Als Mitglied des Blechbläserquintetts Small Brass wurde er in München beim Internationalen Jan Koetsier Wettbewerb für Blechbläserquintett mit dem 1. Preis, in Jeju mit dem 1. Preis und in Passau mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

Elternhilfe für krebskranke Kinder

Mit Ihrem Beitrag zum 22. Benefizkonzert für krebskranke Kinder unterstützen Sie die psychosoziale Arbeit der Elternhilfe für krebskranke Kinder. Seit 1990 setzt sich der gemeinnützige Verein zugunsten von Familien mit einem an Krebs erkrankten Kind, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen ein und begleitet die Betroffenen vom Tag der Diagnose bis in die Zeit der Nachsorge sowie in Palliativsituationen.

www.elternhilfe-leipzig.de

Ausgewählte psychosoziale Projekte auf Station

    ALLES ANDERS

    Die Diagnose einer Krebserkrankung verändert von einer Minute auf die andere alles: das erkrankte Kind muss sich plötzlich an den Alltag im Krankenhaus, eine Vielzahl medizinischer Untersuchungen und Behandlungen, ihm fremdes Personal und die Abwesenheit von zu Hause gewöhnen. Häufig widmet sich ein Elternteil komplett der Betreuung des betroffenen Kindes und gibt die eigene Berufstätigkeit vorübergehend auf. Dadurch sind Familien über die Dauer der Therapie oft zerrissen und die gewohnte Normalität komplett auf den Kopf gestellt. Und natürlich kommen emotional kaum aushaltbare Fragen auf: Wie wird mein Kind die Therapie überstehen? Wie können wir diese Hilflosigkeit aushalten? Und vor allem: wird man Kind seine Erkrankung überleben? 

      ALLES IM BLICK

      Viele betroffene Familien erleben es in dieser Situation hilfreich, sich im Rahmen der psychologischen Begleitung unterstützen zu lassen. Das Gespräch mit unseren Psycholog*innen auf Station bietet einen geschützten Rahmen, Emotionen wie Wut, Trauer, Angst und Unsicherheit offen zu thematisieren aber auch eigene Ressourcen zu erschließen und Kraft und Hoffnung zu schöpfen.

      Auch das erkrankte Kind profitiert von der psychologischen Begleitung: eine altersgerechte Krankheitsaufklärung verbessert das Verständnis für die Erkrankung und nötige Behandlung und fördert die Krankheitsverarbeitung. In spieltherapeutischen Kontakten können etwa beim Verarzten des eigenen Kuscheltieres Ängste abgebaut und Kontrollerleben zurückgewonnen, neue Strategien im Umgang mit der Erkrankung eingeübt und aber auch Emotionen ausagiert werden.

      Darüber hinaus steht die psychologische Begleitung neben den Patient*innen und Eltern auch Geschwisterkindern und anderen Angehörigen zur Verfügung.

      malendes Kind
      Kind spielt Klavier

        WENN WORTE AN IHRE GRENZEN STOßEN

        Mit Musik und Kunst können Kinder und Jugendliche spielerisch und kreativ in den Kontakt kommen. Besonders chronisch kranke Kinder finden hier die Möglichkeit, ihre Gefühle über diese schwer belastende Situation auszudrücken. Gerade nonverbal schaffen Musik- und Kunsttherapie ebenfalls Ventile für Angst, Wut, Enttäuschung und Trauer – geben aber auch Raum für Freude, Stolz und einfach Kind sein dürfen. Während der wochenlangen und häufigen Klinikaufenthalte ist das Musizieren und künstlerische Gestalten oft eine willkommene Abwechslung. Durch diese positiven Erfahrungen kann auch der Selbstwert der Patient*innen gestärkt und neue Hoffnung geschöpft werden.

        Wir wissen nicht, wie wir ohne die Mitarbeiter*innen der Elternhilfe zurecht gekommen wären. Von Anfang an waren sie für Raphael da und für uns als Eltern ein starker Rückhalt.

        Vater von Raphael, 12 Jahre

        Spenden für krebskranke Kinder

        Seit mehr als 30 Jahren setzen wir uns für Familien im Kampf gegen den Krebs ein, schenken erkrankten Kindern ein Lächeln, machen Mut und bringen Zuversicht. Gemeinsam schaffen wir Lichtblicke – mit Ihrer Unterstützung: Bitte spenden Sie!

         

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        Kunst

        Kunstwerke für den guten Zweck

        Auch im Jahr 2022 unterstützten Künstler*innen der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig das Benefizkonzert für krebskranke Kinder mit ihren einzigartigen Kunstwerken.

        Unterstützer*innen

        Elternhilfe krebskranker Kinder gGmbH

        Veranstalter

        Harald Quandt Industriebeteiligungen

        Sponsor Benefiz-Livestream

        Reinwald
        O.group GmbH
        Procilon Group
        Hager Rechtsanwälte
        PYUR
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        Informationen

        Elternhilfe krebskranker Kinder gGmbH
        Philipp-Rosenthal-Str. 21
        04103 Leipzig
        Telefon: 0341 – 2 25 24 19
        Telefax: 0341 – 2 25 15 98
        info@elternhilfe-leipzig-ggmbh.de
        www.elternhilfe-leipzig-ggmbh.de

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